Archiv des Autors: Britta

es geht nach Hause

Bevor uns der Flieger nach Hause bringen sollte, verbrachten wir noch schöne und leckere 😆

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Stunden in Fort Lauderdale. Die Bezeichnung „das Venedig Amerikas“ ist nicht übertrieben – denn bei fast 480 km befahrbarer Wasserstraßen gab es viele Brücken die wir überquerten oder darauf

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warteten überquert zu werden. Wobei: Hafenstadt würde aber auch passen. Denn jedes Haus hatte sein mehr oder weniger großes Boot vor der Tür. 

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Fort Lauderdale hat nicht nur Brücken und Wasserstraßen zu bieten, sondern auch traumhafte Strände.

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Diesen teilen sich zwischen März und Oktober die Zweibeiner mit Unechten Karettschildkröten, Grünen Seeschildkröten und Lederschildkröten.

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Denn schon seit Jahrtausenden nisten diese drei Arten hier. Wenn nach 45 bis 55 Tagen die putzigen Winzlinge schlüpfen sprinten sie mit ihren riesigen Flossen ins Meer und kommen erst Jahre später wieder hierher zurück.

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Wer gern bei diesem Naturschauspiel dabei sein möchte, kann im Juni und Juli bei geführten Touren im Moonlight den Sea Turtles in ihre riesengroßen Kulleraugen sehen.

Zu Hause angekommen wurden wir herzlichst begrüßt und mit zünftigem Essen und traditionellen Kuchen verwöhnt. Und Purzel machte uns schnell klar was von den mitgebrachten Dingen alles ihm gehört.

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Wir sind froh wieder zu Hause zu sein und sehen mit Spannung unseren ersten Schul- und Arbeitstagen entgegen und freuen uns auf Freitag wenn Frank unser Quartett (Quintett) wieder vervollständigt.

Willkommen an Board

Kein Kaventsmann oder Weiße Bö störte unsere Reise und selbst die Drei Schwestern waren friedlich, als wir auf der Imagination

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durch das Bermuda-Dreieck in Richtung Mittelamerika schipperten. Nach einer ruhigen Nacht an Bord legten

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wir vormittags hier an

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und überließen uns gleich der karibischen Gemächlichkeit. Im straw market – Strohmarkt – machten

wir das was alle Touristen hier tun – shoppen.

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Nach einer kurzen Rast an Bord ging es abends noch einmal an Land. Hier erkundeten wir eines der größten Hotelkomplexe der Welt:  Atlantis Paradise Island Casino & Resort.

IMG_0400 – Was für eine Märchenwelt –

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Beim anschließenden bummeln durch die Hafenanlagen sahen wir die Spielzeuge der großen Jungs

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und in den Casinos sahen wir wie ihre Mädchen unglaubliche Einsätze riskierten. Unsere paar Dollar mit denen wir die einarmigen Banditen fütterten

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waren dagegen der absolute Lacher.

Nach unserem 3-Tages-Ausflug auf die Bahamas legten

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wir jetzt in Fort Lauderdale an. Hier packen wir endgültig unsere Koffer und checken heute für unseren Heimflug ein. Frank macht sich dann wieder nach Orlando auf und wir überlassen es ihm sich um Dorian zu kümmern.

Happy Birthday to you!

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Lieber Carl,

weil heute dein Geburtstag ist da haben wir gedacht,
wir singen dir ein schönes Lied, weil dir das Freude macht.

Sogar ein bunter Blumenstrauß schmückt heute deinen Tisch.
Und wenn du ihn ins Wasser stellst, dann bleibt er lange frisch.

Und wenn du einen Kuchen hast so groß wie` n Mühlenstein
und Schokolade auch dazu, dann lad uns alle ein.

(Verfasser unbekannt)

Alles Liebe zu Geburtstag wünschen DIr von ganzem Herzen Eric – Mama und Papa

Wir haben DIch lieb. 

„Tu es, sonst wirst du dich ewig fragen, wie es anders hätte sein können.“

Und so taten wir es – wir machten uns auf um hier ein halbes Jahr zu leben. Wir waren traurig da wir wussten, dass wir unsere Familie und Freunde für längere Zeit nicht sehen werden. Wir waren aber auch voller Vorfreude auf das Abenteuer was vor uns lag.

Jetzt ist es auch schon wieder Zeit das wir das Feld hier räumen und wissen die Zeit zu schätzen, die wir hier verbringen durften. Auch sind wir glücklich, dass alles in Ordnung gegangen ist und wir zusammen hier sein konnten.

Unsere Koffer sind – teilweise – gepackt und schneller als gedacht bringt uns der Flieger wieder zurück zu Purzel. Nur Frank muss noch etwas bleiben.

Bald stürzen wir uns wieder in unser vertrautes Leben, aber zwischendurch werden wir immer wieder in unseren vielen schönen Erinnerungen schwelgen.

 Aber bevor das beginnt, stürzen wir uns noch in unser letztes großes Highlight –

Bahamas  -. Wir werden berichten.

Hier eine kleine Rundfahrt durch Spring Isle in Avalon Park und hier wie „unser“ Beautiful Townhouse in Spring Isle aussieht/ aussehen könnte. 

Titusville

Seit dem Ende des Space-Shuttle Programm ist es ziemlich ruhig, fast verschlafen, hier in Titusville geworden.

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Zumindest freuen sich wenigstens die Alligatoren und anderen tierischen Anwohner darüber. Denn als das Shuttle abhob war der Schallpegel von bis zu 180 dB so gewaltig, dass so mancher von ihnen den Start nicht überlebte (kleine Hörprobe). Heute sind die hier startenden Raketen wesentlich kleiner und damit auch leiser. 

Leider wird jetzt kein öffentlicher Countdown mehr für die Zuschauer gezählt, so dass alle Kameragespannten nervös durch ihren Sucher schauen und auf den zündenden Moment warten.

Und dann ist soweit: die Rakete steigt auf und

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verschwindet schnell in den Wolken. Erst viele Sekunden später ist ein gewaltiger Donner zu hören, welcher recht schnell in ein leises magenschonenderes Brummen übergeht. Und dann hört man nur noch das Starten der Automotoren – weil Jeder schnell wieder weiter will.

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 10 dB  – Blätterrauschen

 70 dB –  Bürolärm

 85 dB –  Gehörschutz im gewerblichen Arbeitsbereich vorgeschrieben

180 dB – ist 300x lauter, als ein Geräusch in unseren Ohren Schmerzen verursacht 

190 dB – Innere Verletzungen, Hautverbrennungen, Tod wahrscheinlich

Das war `s: 2 Sekunden Schauspiel vs. 30 Minuten Anfahrt. Aber aufregend.

cherry picking

Dank unserer Freikarten (von Greg bei unserem letzten Besuch meisterhaft organisiert) konnten wir uns bei unserem 2. Besuch in Busch Gardens 2013-07-13 18.37.49die besten Rosinen aus der Vielzahl der örtlichen Attraktionen herauspicken. Und während wir so in der Warteschlage  2013-07-13 18.45.02 anstanden um Cheetah 2013-07-13 17.05.45bei ihrer Jagd zu begleiten, habe ich mich immer wieder gefragt: Was mache ich hier eigentlich? Ist doch viel zu gefährlich! 

Auch als mir Frank 2013-07-13 17.20.29 immer wieder beruhigend erklärte, dass die Fahrt mit dem Auto hierher wesentlich gefährlicher war, hatte ich doch gehörigen Respekt vor diesem Jagdausflug. Doch als ich dann mit knapp 100 km/h und fast 4g in meinen Stuhl gepresst wurde, war ich dann wieder begeistert, wie dieser Gepard durch die engen Schluchten hoch und runter „„jagte“. Tja und bei den restlichen Jagdausflügen und wilden Kämpfen mit den anderen „Parkbewohnern“ hatten wir dann Dank Chantal (sie wirbelte mit ihren kleinen Ausläufern hier noch ein wenig herum und ließ es richtig krachen und zwang somit die Parkbetrieber zum zeitweiligen Schließen der Attraktionen) immer genug Zeit zum ausruhen. 

Statistisch betrachtet passieren die meisten Achterbahnunfälle 2013-07-13 11.45.27eher durch Missachtung von Sicherheitshinweisen, wie bspw. Überklettern von Absperrungen oder das aus vollen Hosentaschen herausfallende Geld bei Phoenix und auch leider durch Selbstüberschätzung.  2013-07-13 15.56.55

Aber manchmal ist eine Attraktion selbst auch zu kraftvoll und muss verschärft werden. So geschehen bspw. bei Mission: SPACE. Dieses „Raumfahrtprogramm“ musste nach einigen ernsthaften Unfällen komplett umgebaut werden.  2013-07-07 20.29.24 Jetzt gelten hier schärfere Sicherheitsbedingungen und die Missionen können nur noch in abgeschwächter Version „geflogen“ werden. Da waren die an der Planung beteiligten NASA-Astronauten wohl doch etwas zu realistisch.

In Deutschland prüft der TÜV mindestens einmal im Jahr unsere Fahrgeschäfte in den Freizeitparks und hier, so wurde uns berichtet, erfolgen die Sicherheitsprüfung jeden Monat. Gut zu wissen.

Abschließend unser Wunsch für Euch alle: Drive safely.

4 x Walt Disney World Resort für 1

Dank unseres „Eingeborenen-Status“ konnten wir mit speziellen Park-Hopper-Karten einen Tag lang durch alle hier befindlichen Disney-Themenparks hüpfen.

Nr. 1 Disney‘ s Animal Kingdom

– wir starteten in Afrika mit einer Safari2013-07-07 09.38.55– Asien mit der Expedition Everest war nur ein Purzel-Sprung davon entfernt

2013-07-07 11.23.22– weiter den Kali River Rapids entlang. Danke Linda und Greg: euer Tipp mit der schnell trocknenden Kleidung war goldrichtig.

– weiterer hilfreicher Tip: gut gefüllte Kühltaschen mit leckeren Sub` s und ausreichende Getränke. Somit konnten wir entspannt weiterhüpfen und die um uns herum duftenden Essengerüche (von der Natur inspiriert – im Labor kreiert) konnten uns nicht mehr anspringen.

Nr. 2 Disney’ s Hollywood Studios

2013-07-07 13.50.59– galaktischer Sprung2013-07-07 16.07.47mit diesen beiden R2D2 zu Prinzessin Lea

– auf dem Sunset Boulevard hüpften wir in unserer Stretch-Limousine in 2,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und rasten bei Klängen von Areosmith über die Autobahn von Los Angeles

– abschließend hüpften wir in diesem Freefall-Tower mit 13 m/s in der Twilight Zone herum: 

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weiter zu Nr. 3 Epcot

2013-07-07 19.08.30– da wir bei dem ganzen herum gehüpfe und gehoppse ziemlich Durst hatten, sprangen wir schnell im Club Cool vorbei und erfrischten uns bei globalen Freigetränken, gesponsert von einem bekannten Softdrinkhersteller aus Atlanta: 2013-07-07 17.21.08

– einmal SPACE war uns nicht genug, also auf zum Mars (und noch viel weiter):  2013-07-07 20.14.43– jetzt noch schnell nach Hause gesprungen, rechtzeitig zur besten Bratwurtszeit (bewusste Kaufentscheidung): 

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– zum Abschluß hörten wir im USA-Pavillion noch Sweet Home Alabahma 2013-07-07 19.12.36und dann mit einem letzten, aber schwachen Hüpfer ab ins Auto und Heim in unser anderes zu Hause und ausruhen – 4 für 1 ist anstrengend aber schön 

Rot – steht für Tapferkeit/ Weiß – für Reinheit/ Blau – für Wachsamkeit und Gerechtigkeit

Das waren die vorherrschenden Farben die wir am 04. Juli sahen. Wir verbrachten diesen Tag mit unseren Freunden zuerst am Pool und dann ging es weiter zur großen “ Fourth of July Celebration of Avalon Park „. IMG_0034Hier bummelten wir entspannt durch den Park IMG_0029und kamen (Dank unserer neuen 3D-Brillen) beim abschließenden großen Feuerwerk

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kaum mehr aus dem Staunen heraus. Kurz noch zur Erläuterung: am 04. Juli 1776 erklärten 13 britische Kolonien in Philadelphia ihre Loslösung von Großbritannien. Was somit allgemein als die Geburtsstunde der „Vereinigten Staaten von Amerika“ angesehen wird.

Weitere historische 4. Juli-Ereignisse:  

–          1826: Thomas Jefferson (Mitverfasser der Unabhängigkeitserklärung) verstorben

–          1913: Fritz Klatte erhält sein Patent auf PVC und jetzt kann man daraus viel Schönes machen 

–          1931: das Sphinx-Observatorium auf dem Jungfraujoch in der Schweiz wurde eröffnet

–          2007: noch 6 Tage dann erblickt Purzel das Licht der Welt Purzel

–          2012: CERN-Wissenschafter geben die Entdeckung eines neuen Elementarteilchens bekannt

–          2013: noch 5 Tage dann feiert Frank seinen 1/2 x 90. Geburtstag IMG_0065

Happy Birthday !

Anmeldung Sommerschule 2013 in Spring Isle

Die Teilnahme an der Sommerschule ist für alle Interessierte offen. Bevorzugte Teilnehmer sind Alle, welche vorwiegend in der Klassenstufe 5 der Primarstufe und der Klassenstufe 7 der Sekundarstufe I versäumte Bildungsinhalte nachholen möchten. Wir bearbeiten hier überwiegend Themen aus den Bereichen Deutsch, Mathe, Physik, Biologie, Musik (Loriot), LER und TLI nach in Schildow, Birkenwerder und anderweitig erarbeiteten „Rahmenlehrplänen“.

Bevor sie aber ihr Kind anmelden, weisen wir noch darauf hin, dass hier keine Credit` s verdienen können. Vielleicht noch einmal zur allgemeinen Erläuterung die Credit-Systematik (der High School):

– die belegten Semesterwochenstunden (SWS) und die Schwere der Unterrichtseinheiten (z. B. Algebra I, Algebra II, Geometrie, Grammatik und Literatur) bilden die Grundlage für die Credit-Vergabe

– Credits können hauptsächlich in folgenden Fachbereichen verdient werden: Mathe, Englisch, Wissenschaft, Fremdsprachen und Informatik

– oder auch durch Wahlfachstunden wie Babypflege (Psst: ist gerade Prüfung in der High-School!) 2013-05-16 14.30.54, Rechnungswesen oder Berufsausbildung für die Beschäftigung in der medizinischen Hilfe oder Kfz-Mechaniker

All diese Credits dienen der College-Vorbereitung ihres Kindes. Neben den belegten SWS können ebenfalls eine Vielzahl der benötigten Credits über die Teilnahme von vielen anderen außerschulischen Aktivitäten, wie z. Bsp. Bandteilnahme oder Clubbetreuungen –  Volunteers 2013 | Kierstyn Davis – verdient werden. Und je mehr Credit`s ihr Kind hat, umso „Attraktiver“ ist es möglicherweise für das College seiner Wahl (oder das ist genau der ausschlaggebende Punkt, dass genau ihr Kind den letzten freien Platz erhält).

Um an unserer Sommerschule 2013 teilzunehmen, melden Sie ihr Kind bitte umgehend an. Wir nehmen anschließend Kontakt mit Ihnen auf. Es sind kleine Gruppen die hier in unserer familären („Gehören Sie zur Familie?“ „Nein…“ „Glück gehabt…“) Vormittagsschule lernen und noch einmal mit den Worten von Loriot gesprochen: Die schnappen über vor Freude!

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