Archiv für den Monat: Mai 2013

students from around the world

Dieses Mal luden uns alle Schüler der  imagesCADCLLYR ein, uns gemeinsam mit ihnen auf eine spannende Reise zu begeben. Diese Reise führte uns (in weniger als 80 Tagen) einmal rund um die Welt.

Auf den Gängen hingen neben selbst gestalteten Plakaten

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auch zahlreiche Fahnen

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und wir konnten z. B. bei leckeren spanischen Süßigkeiten indischen Klängen lauschen.

Und nicht zu Unrecht können alle Schüler und Lehrer stolz auf Ihr Motto: Proud to be an A school! sein, denn sie haben uns mit einer tollen musikalischen und tänzerischen Mischung einen sehr schönen Abend bereitet.

Und als Andenken

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freuen wir uns über unsere „neuen“ Reisepässen, versehen mit Stempeln

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aus allen Kontinenten.

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Carl`s Platz in seiner Klasse

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der „stille Stuhl“  vor der Tafel

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1-2 x pro Woche regelt der Sheriff persönlich den „Anlieferungs- und Abholservice“

Wenn ich Carl nicht mit dem Auto abhole, dann erhält Mrs. Davis Lehrerin morgens eine mail: “ Carl is today a walker“ von mir und ich kann ihn dann am Haupteingang in Empfang nehmen.

Relay For Life

Zur Unterstützung im Kampf der besonderen Art riefen die Teams der Relay For Life of Avalon Park der American Cancer Society zum besonderen Abend auf dem Gelände der TCHS auf.

Was ist Relay For Life? Mit einfachen Worten ausgedrückt, hier geht es um den Kampf gegen den Krebs. Hier werden Gelder gesammelt für die Erforschung neuer Heilmethoden, aber auch für eine finanzielle Unterstützung einzelner Personen oder Familien und noch viel, viel mehr.

Die Gruppe der Relay For Life of Avalon Park umfasst insgesamt 43 Teams mit 392 einzelnen Mitgliedern und zusammen haben sie während des letzten Jahres $ 65.990,77 gesammelt. Wahnsinn!

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Hier liefen wir gemeinsam um den Sportplatz herum,

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um all jener Personen zu gedenken, die ihren Kampf gegen den Krebs verloren haben oder wir feierten all Jene, die stärker sind als der Krebs.

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(das tägliche Gewitter ist immer mit dabei)

Die Teams zelteten in der Mitte des Sportplatzes und liefen durchgängig die ganze Nacht ihre Runden.

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Und wir Gäste waren eingeladen, gemeinsam mit ihnen zu laufen. Warum die ganze Nacht? Weil der Krebs auch nie schläft!

Zusätzlich hatte jedes Team noch seinen eigenen Info-Stand.

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Vor jedem dieser Stände standen diese kleinen Tüten, gefüllt mit einer Kerze.

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Diese Tüten waren mit den Namen derer beschriftet, denen speziell an diesem Abend gedacht wurde. 

Besonderer Teil war die „luminaria ceremony“. Das Licht erlosch und wir hörten ein ergreifendes Gedicht.

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Auf den Tribünen standen noch weitere Tüten

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Und als der Piper auf seinem Dudelsack „Amazing Grace“ anstimmte, begaben wir uns gemeinsam mit allen Beteiligten auf die Laufbahn und alle Kerzen wurden entzündet. Ergreifend

Und wieder einmal konnten wir erleben, wie pragmatisch die Amerikaner mit diesem Teil des Lebens umgehen. Es war ergreifend aber nicht übertrieben. Es war traurig aber nicht untröstlich. Viele haben miteinander Football gespielt

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und alle haben die gemeinsame Zeit genossen ….

Canaveral National Seashore

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Zu einem Tag am Meer lud uns der Apollo Beach ein. Täglich zwischen 6:00 am und 6:00 pm kann man hier den Strand unsicher machen und sich auch auf die Suche nach Alligatoren begeben. Wir haben uns erst einmal für ein ausgiebiges Bad im Atlantik entschieden. Herrlich erfrischend.

IMG_7767Nachdem wir ausreichend in den Wellen „gesurft“ sind, haben wir nach diesen kleinen Tierchen „Ausschau“ gehalten. Wie uns erklärt  wurde, sind das gute Köder zum Angeln.

IMG_7800Carl fand sie süß aber nicht lecker, auch wenn er 3 x am Hacken war als er sich in diversen Angeln verhedderte . Hunde sind hier am Strand verboten, aber Angeln zwischen den Badegästen ist erlaubt. Und wer will, kann auch gern an ausgewählten Plätzen nackte Tatsachen für sich sprechen lassen.

Irgendwann mussten wir verwundert feststellen, dass wir fast allein am Strand waren. Also schnell die Chipstüten und Limobüchsen eingepackt und ab ins Auto.

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Und mal wieder rechtzeitig. Denn dann ging auch schon wieder ein unglaubliches Gewitter los.

An dieser Stelle muss ich unbedingt Forrest Gump rezitieren: „ Wir haben so ziemlich jeden Regen gehabt, den es gibt. Regen mit kleinen prasselnden Tropfen, richtig schönen dicken Tropfen, Regen, der von der Seite kam und manchmal sogar Regen, der von unten nach oben zu kommen schien. Und so ein Mist – es regnete sogar nachts…“.

 IMG_7827Na gut, nachts nicht, da mussten wir ja den Park verlassen.

IMG_7835Nachdem der Regen vorbei war haben wir einen kleinen Blick auf die Startrampen geworfen (am Mitwoch war mal wieder ein Rocket Launch http://www.kennedyspacecenter.com/launch.aspx ). Leider haben wir keinen einzigen Alligator gesehen.

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Das interessante am Park ist, dass Du auf der einen Seite im Atlantik schwimmen kannst und gleich

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wenige Meter daneben Sumpfgebiet mit Marschland und Auenlandschafte ist.

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Leider habe wir auch keine Wasserschildkröte gesehen,

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aber ab Juni können wir hier einen Blick in ihre Babystube werfen.

turtle cam 

multicultural night der ESOL-Schüler der Avalon Middle School (AMS)

Da es in den USA laut Gesetz keine offizielle Amtssprache gibt, Englisch aber am meisten verbreitet ist, wird an allen öffentlichen Schulen der Unterricht auch in Englisch abgehalten. Damit also jeder fremdsprachige Schüler dem folgen kann, müssen sie täglich, so auch Eric, die ESOL-Stunde besuchen um Englisch zu lernen.

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Mrs. Frank (Principal der Home of the Huskies) und Mr. Seda (Eric`s ESOL-Lehrer) eröffneten die multiculural night der AMS.

Nach Fahnenparade der U.S. Air Force ROTC,

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Singen der Nationalhymne und Geloben des Fahneneides ging die große Show endlich los. Jeder Schüler, der wollte, konnte hier sein Heimatland, gern auch landestypisch gekleidet,  mit Tanz, Musik und Gesang präsentieren.

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In Ermangelung einer ausreichend großen Deutschlandfahne präsentierte Eric die Fahne von Mexiko.

Den größten Anteil an der Show hatten eindeutig die Tänzerinnen des hispanic-club. Auch gab es noch kleine Gesangseinlagen und der örtliche Lebensmittelladen hatte die Tombola gesponsert. Nach fast einer Stunde war das Kulturprogram beendet und wir konnten uns den zahlreichen Infoständen mit ihren kulinarischen, von den ansässigen Restaurants gesponserten Köstlichkeiten, widmen.

Der überwiegende Teil der hier wohnenden ESOL-Schüler kommt aus Puerto Rico. Somit war Spanisch auch die dominierende Sprache des Abends. Warum? Der Freistaat Puerto Rico gehört zum Außengebiet der USA. Ist zwar kein eigenständiger US-Bundesstaat, aber die Puerto Ricaner besitzen die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Somit können sie problemlos einreisen und haben dank Disney & Co. in Orlando auch genug Jobangebote.

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In Eric`S ESOL-Klasse lernen Puerto Ricaner, Mexikaner, eine Südkoreanerin, eine Vietnamesin und ein Deutscher bei Mr. Seda Englisch.

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Da Dirndl und Lederhosen nicht Bestandteil unseres Reisegepäcks sind, mussten wir auf Geschenke und Leihgaben zurückgreifen, um wenigstens einigermaßen landestypisch gekleidet erscheinen zu können. Eric hatte glücklicherweise seine Schul-Shirt im Gepäck.  

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Ich hatte mein T-Shirt vom German Club der TCHS an.  

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Der Sheriff hatte wenigstens die Ausrede, dass es die Schussweste! ist, die aufträgt.

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Auch gaben sich Königin Elisabeth II. mit ihrem Prinzgemahl Philip, Duke of Edinburgh, die Ehre.

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Hilfe für Mobbing-Opfer

Farbspiel

Zur Teilnahme an einem Mannschaftssport der ganz besonderen Art hatten uns die Jungs nach langer, langer Zeit und mit vielen Diskussionen dann doch endlich überreden können. Also ab in die Rose Avenue und rein ins „Vergnügen“. Hier haben wir uns dann spontan für die Outdoor-Spielvariante entschieden.

Schnell noch das Equipment übergestreift und der kurzen Einweisung gelauscht. Dann ging es auch schon los. Nacheinander wird auf vier unterschiedlichen Plätzen „gespielt“. Ziel des Spiels ist es, so lange farblos zu bleiben, bis wenigstens ein Mannschaftsmitglied die Zielflagge ergreifen kann.

Da Carl und Eric bei diesem Sport keinerlei Spielerfahrungen hatten und Frank`s „Erfahrungen“ auch schon ziemlich lange zurück liegen, flogen (glücklicherweise) alle Drei recht schnell vom Platz.

Natürlich verging für Carl und Eric die Zeit viel zu schnell. Wir aber waren froh, dass am Ende Alle das Spielfeld (nahezu) unverletzt wieder verlassen haben.

Und so schnell werden wir uns nicht mehr zu so einem Mannschaftssport überreden lassen.

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das Equipment

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 die Mannschaften, Carl war nicht der Jüngste, aber Frank dafür der Älteste

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Frank`s Verletzung sorgte für Gesprächsstoff im Büro

Wahl der neuen Schülervertreter an der TCHS

Am Montagmorgen wurden überall auf dem Schulgelände diese zuvor zensierten Wahlplakate aufgehängt. Es gab kaum noch einen freien Fleck. Lediglich die Klassenzimmer waren, mehr oder weniger, wahlkampffreie Zonen. Denn selbst im Unterricht versuchte der ein oder andere Schüler noch schnell Stimmen für sich oder seinen Favoriten zu gewinnen.

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Am Wahl-Freitag gab es noch eine Ansage an alle Schüler, bitte nur zu wählen, wenn man auch weiß wen man wählen will. Auf gar keinen Fall einfach jemanden wählen, nur weil einem der Name oder die Herkunft gefällt. Mir hat diese Ansage ziemlich gut gefallen, schließlich „üben“ hier die Schüler schon einmal für ihre zukünftigen Wahlen.

Die Wahl war wieder professionell organisiert, so dass die Ergebnisse gleich am Nachmittag bekannt gegeben wurden.

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jeder Wähler erhielt so einen ähnlichen Aufkleber

Ein Aufnahmeritual ganz anderer Art hatten die Anwärter der TCHS-Dramagruppe „thespians“ ebenfalls in dieser Woche. Jeder Anwärter musste hier täglich nach einem festgelegten Motto verkleidet zur Schule kommen. So saßen dann mal ein paar Comicfiguren im Klassenzimmer oder der Pontomime-Künstler sprach den ganzen Tag kein Wort.

Und das Ganze aber bitte immer unter Einhaltung des Dress-Codes. Woran sich aber nicht alle Schüler halten. Denn eine Regel besagt: keine offene Schuhe. Aber so viele mit weißen Tennissocken bekleidete adiletten-Träger gleichzeitig habe ich noch nie gesehen. Und das waren nicht die thespians-Anwärter 😎

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 keiner muss zuviel laufen

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Werbung vor der Schule

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die Filiale in der Schule

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und die Karte für die Zeit nach der Schule

Es wird an Alles gedacht.

zum Prom-Video bitte hier klicken: Timber Creek High School Prom 2013

Die Mütter geben unserem Geist Wärme, die Väter Licht. (Jean Paul)

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Bereits vor Wochen hat Frank über die Schule beim Publix (Lebensmittelgeschäft, der das Schul-Event gesponsert hat) einen Muttertags-Kuchen bestellt. Und mit diesem, von Carl liebevoll dekoriert, wurde ich heute morgen überrascht. Lecker.

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Und wenn ihr jetzt auch so einen herzlichen Kuchen haben möchtet, dann fahrt einfach zum Laden und dekoriert dort noch heute euren eigenen Kuchen. Den $ 3,00 Gutschein bekommt ihr bestimmt auch noch. 

Neben Muttertagwünschen aus der eigenen Familie gibt es heute auch Glückwünsche u. a. von Mrs. Davis. Sie wünscht allen amazing mother`s einen Happy Mother` s Day!  Und auch ist es üblich, das sich die Mütter z.B. in unserer Wohnsiedlung oder in der Schule gegenseitig „Happy Mother` s Day“ wünschen. 

Somit von uns euch allen liebe Grüße zum Muttertag und nachträglich auch noch zum Vater-/Herrentag.

Herzrasen der unerwarteten Art

Zusammen mit Carl und Eric saß ich in unserer stilistischen Küche und wir waren gerade mit Division, Präsentationserstellung über Kontinentalverschiebung und Volumenberechnung von Körpern beschäftig, da werden wir doch lautstark mit dem typischen Ton der hiesigen Feuerwehr aus unserer Konzentration gerissen.

Jungs, die Feuerwehr kommt, schnell raus aus dem Haus!  Aber vergesst die Kamera nicht!

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Was ist hier los? Jetzt bleiben auch noch alle Fahrzeuge vor unserem Haus stehen. Bei uns ist doch alles in Ordnung. Oder etwa nicht?

Bei uns schon. Nur bei unserem direkten Nachbarn nicht. Aber warum die ganze Aufregung?

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Tja, so ein Pech aber auch, die Klima-Anlage war durchgebrannt. Und zur Sicherheit hat unser Nachbar lieber die 911 informiert.

Nachdem das Haus und der Sicherungskasten kontrolliert waren und kein Feuer gefunden wurde, sind die firefighters dann auch schnell wieder verschwunden.

Und im dicksten Trubel kommt Frank mit dem Auto um die Ecke und sieht die Feuerwehr vor unserem Haus stehen. Schnell haben wir ihm klar gemacht, dass keiner von uns verletzt ist.

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Sobald alles geklärt war, konnte sich Frank wieder entspannen und unserem aufgeregten Geplapper aufmerksamer lauschen.

Danke

Von Herzen Dank für all die lieben E-Mails die geschrieben, die Geburtstagsapp` s, die vorbeigeschickt, mit Worten, die mein Herz erquickt!
Am allerschönsten war indessen, dass ich mit 35 g nicht ganz vergessen!
Wie viele sich die Mühe machten und meines Geburtstag` s in der Ferne gedachten
das hat mich gerührt und tief beglückt, eure Worte haben mich entzückt,
Ihr habt mich überaus erfreut, ich dank´ euch allen, ihr lieben Feunde.

Da wir ja letzten Mittwoch keinen Feiertag hatten, und es das erste Mal wäre, das ich an meinem Geburtstag arbeiten gehen würde, habe ich mich kurz entschlossen in der TCHS für diesen Tag abgemeldet und bin zu Hause geblieben. Die Männer habe ich nnatürlich ins Büro und zur Schule geschickt und hatte somit Zeit ein wenig mit euch zu skypen. Das war sehr schön.

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So richtig gefeiert haben wir dann am Sonntag bei Grandma mit einer zünftigen Pool-Party. Es  gab German Kartoffelsalat, Rostbrät`l nach Thüringer Art, Oktoberfestbier und Moselwein.

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 Und zum Abschluss gab es einen großen red velvet cake (roter Samtkuchen). Lecker.

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Vielen Dank euch Allen.

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Im übrigen haben wir auch nicht am Karfreitag, Oster- und Pfingstmontag, Himmelfahrt u.s.w. frei. Auch heißen hier die Weihnachtsferien eher winter break und die Osterfereien eher spring break.

Dafür haben aber alle Schüler (und ich) am 27.05. frei, denn da ist Memorial Day.

Nur Frank hat an keinem der Feiertage, ob hier oder jenseits des großen Teiches, frei. 

Armer Kerl 😥

Nicht vergessen…

Ich hoffe ihr lieben Eltern schulpflichtiger Kinder habt daran gedacht. Diese Woche ist doch Teacher Appreciation Week! Wenn euch das aus Versehen doch weggerutscht ist, kein Problem, ihr könnt bei gaaanz vielen Online-Shops noch schnell und einfach personalisierte Gift`s ordern.

Wir haben einfach deutsche Zuckerwaren (Haribo, Wherter´s Echte, etc) und kleine Gift-Cards verpackt.

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Für diejenigen, die jetzt nicht wissen wovon ich schon wieder schreibe, hier kurz die Erklärung:

Die Teacher Appreciation Week wird diese Woche in allen US-Bundesstaaten zelebriert. Hier kann jeder Schüler seinem Lieblingslehrer mit einer Kleinigkeit Danke für das vergangene Schuljahr sagen.

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Wir wurden glücklicherweise dank des monatlichen Event-Newsletter der TLE (mittlerweile auch über diese Info-Tafeln) darüber informiert und konnten uns mit Linda` s Unterstützung ausreichend darauf vorbereiten. Falls ihr schon mal Euren Terminkalender für nächstes Jahr mit diesem Termin füttern möchtet: die Teacher Appreciation Week ist immer in der ersten vollen Woche im Mai. 

Wetter:               die ganze letzte Woche hatten wir jeden Tag Regen und Gewitter, inkl. Tornado-Warnung und wir haben bei 18° C gefroren, jetzt wird es aber endlich wieder wärmer

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Während der Severe Weather Alerts wird das TV-Programm unterbrochen und mit einem lauten Warnton auf den möglichen Tornado hingewiesen.